Die Wüste den Unglücks

Wichtige Notiz: Bei meiner Recherche wurde ich in der Mythologie fündig. Der schwarze Rabe, ein Vorbote des Bösen und des Todes. Der Rabe als Vorbote macht sich also irgendwie hervorragend, zusammen mit diesem Beitrag. Allerdings ist mir noch mehr aufgefallen. Der Rabe steht im Schamanismus für Geheimnis des Lebens und der Schöpfung, er verkörpert Veränderung und lenkt in Träumen unsere Aufmerksamkeit auf die Wahrheit. Der Rabe kann aber auch für Mut und Täuschung stehen. Ich muss gestehen, dass ich von der Ähnlichkeit zu meinen Beiträgen ein wenig gefesselt bin und hätte kein besseres Symbol finden können.

Die Wüste des Unglücks

Völlig ausgehungert und extrem durstig, wachte das junge Mädchen auf. Sie kann sich kaum noch daran erinnern, wann sie das letzte Mal etwas zu sich genommen hat. Seit einer sehr langen Zeit hat sie nichts mehr getrunken oder gegessen. Kaum zu sich gekommen, findet sie sich in Mitten einer riesigen Wüste wieder. Ohne Nahrung, ohne Schutz und Sicherheit und ohne elterliche Fürsorge und Geborgenheit. Doch irgendwie war sie alles andere als ängstlich, sie war bereit.

In ihrem noch sehr kurzen Leben, war das Leben selbst bereits sehr deutlich zu ihr: während andere Kinder in glückliche Familien hineingeboren wurden, Weihnachten und Geburtstage feierten und einander Liebe schenkten, so war ihr eigenes Schicksal ein völlig anderes. Sie sollte Leid und schmerzen kennenlernen.. und Wege finden, anderen den Schmerz und das Leid zu nehmen.

Das Herz des jungen Mädchens begann sehr heftig zu schlagen, als die heiße Sonne sich am Ende des Horizonts erhob. Sie fragte sich, wieder und wieder, wie viel ihr geschundener Körper und ihre geschundene Seele noch ertragen kann. Sie selbst fand sich in so vielen Problemen wieder. Sie schaute ein letztes Mal in den Himmel hinauf und lies das Universum wissen, dass es nun Ok ist. Es ist Ok, aber sie werde sich nicht kampflos geschlagen geben. Sie blieb stark. Sie stellte sich der quälenden Hitze und der drückenden Sonne. Sie stellte sich ihrem Leid und dem inneren Kampf. Und dann, eines Tages, Schritt für Schritt, wagte sie den Schritt heraus aus der unendlich erscheinenden Wüste, hinein in das Erwachsensein.

Und während sie zu einer Frau wurde, erkannte sie deutlich, wie viel Leid die Menschen plagt. Überall um sie herum litten die Menschen – so viele Menschen wanderten plan-und ziellos durch ihre ganz eigene Wüste. Hungrig, durstig, schutz-und lieblos.

Doch anstatt sich einen Weg heraus zu suchen, bevorzugte die Mehrheit der Menschen etwas ganz ganz anderes. Statt nach Nahrung, Wasser und Schutz zu suchen, wollten sie ganz einfach nicht Wahrhaben, dass sie sich in einer heißen und dürren Wüste befinden. Sie wandern weiter durch das tägliche Leben, lenken sich ab von fundamentalen Werten, Menschlichkeit und dem Schmerz, welcher in ihnen schlummert.

Nach und nach erkannte die Frau mehr und mehr dieser Lügen und der Probleme: unnötige Gadgets, Bla bla Gossip, Netflix und OnDemand Scheiß, FastFood und ungenutzte Freizeit. Das waren selbstverständlich nur die weniger gefährlichen von Ihnen.Die viel gefährlicheren waren Missgunst, Neid, Bosheit, Faulheit, Bedauern, Angst, Irreführung, Leugnung und Gleichgültigkeit.

Die junge Frau bemerkte noch mehr. All diese Dinge haben eines gemeinsam. Sie verschleiern Wahrheiten. Das Leid und die Probleme werden nicht verschwinden, auch wenn wir versuchen sie zu verdrängen. Für einen kurzen Moment mag das klappen, doch auf lange Sicht werden sich die Probleme häufen und der Schmerz sich langfristig an uns binden. Eine Lebzeit voller bedeutungsloser und gefährlicher Lügen… und dann wundert sich der Mensch, dass er unglücklich ist. Ich kann nicht verstehen, warum viele Menschen so verrückt danach sind, sich an diese Lügen zu klammern.

Die Wurzel allen Übels ist das unterbewusste Verlangen, emotionales Leiden zu umgehen, um so schneller das “heilige Glück” zu erreichen. Wie sollte es anders sein, dies geht natürlich nach hinten los. Es gibt keine Abkürzung für diesen Weg. Wir müssen uns Problemen stellen und wir müssen uns der Wahrheit stellen, wenn wir diese Wüste vorzeitig verlassen wollen – nur dann kann unsere Seele vollkommen aufblühen.

Und doch, entgegen aller Logik, will der Mensch unbedingt…

… einen immer schnelleren Weg

Je länger unsere Augen in diese Welt hinein blicken, je älter und weiser sie werden, desto klarer sehen wir durch den dicken Rauch. Ich glaube fest daran, dass alles Lohnenswerte einen täglich Einsatz erfordert. Wie viele andere auch, habe ich lange daran geglaubt, dass ich schon ankommen werde, wenn ich es mir nur sehnlichst wünsche. Doch das dies fernab der Realität ist, brauche ich wohl niemandem erzählen, der meinen Blog liest. Wenn wir einmal alle Details außen vor lassen, dann ist die Frage schlussendlich doch immer, ob wir bereit sind genug zu investieren. Sind wir wirklich bereit die erforderlichen Dingen zu tun, zu kämpfen, Angst zu überwinden, durchzuhalten und Rückschläge hinzunehmen? Bin ich wirklich bereit jeden Tag etwas dafür zu tun? Das reine Anhäufen von Wissen, Möglichkeiten und Chancen bedeutet noch lange kein Wachstum – Wachstum wird des dann, wenn wir das Erlernte nutzen, um die sich uns gebotenen Chancen wahrzunehmen, täglich. Wieder und wieder.

… noch mehr Bequemlichkeit und noch mehr chillen

Ich verstehe das. So ein Tag klingt ja erstmal ganz nice.Hin und wieder ja auch in Ordnung. Aber so ein Tag wird keiner der Tage sein, auf den du dankbar und zufrieden zurückblickst. Du wirst nicht zurückblicken und dir sagen: Schau wie weit du gekommen bist. Um ganz ehrlich zu sein, und ich spreche da wirklich aus Erfahrung, eine der schlimmsten Tücken ist dieser Sog der Bequemlichkeit. Warum auch nach Wachstum und Veränderung streben, wenn es Netflix, Tinder und 500 andere Fernsehprogramme gibt? Natürlich darf man, ganz wichtig, Youtubes Beauty Channel und die zunehmend nackte und verstörte Welt von Instagram nicht vergessen.

Swipen, zappen, liken – einfach so, ganz gemütlich in Trance fallen. Für mich klingt das irgendwie nach überleben und existieren, statt nach Leben und leben. Das Leben ist doch viel mehr ein Lernen und Wachsen, durch Unbequemlichkeiten, durch Abenteuer, durch Erfahrung und durch Neugier. Hallo, wo ist die Neugier?

Bedeutet Leben nicht das stellen von Fragen und die Suche nach Antworten? Das Leben ist gefüllt mit so vielen Fragen und so vieler unentdeckter Antworten. Der Wille diese Fragen zu stellen und der Mut sich ins Ungewisse zu stürzen, um Antworten auf diese Fragen zu finden, DAS gibt unserem Leben doch erst einen tieferen Sinn.

Natürlich ist es dir überlassen, wie du dein Leben führen möchtest. Ja, von mir aus kannst du dich am Ende auch in deinem eigenen Selbstmitleid baden, dich gemütlich durch deine 750 neuen Programme zappen und dich wundern, warum es so viele ungelöste Probleme auf der Welt gibt.

Oder aber du könntest dankbar sein, dass du hier bist. Dankbar, dass du HIER UND JETZT die Möglichkeit hast die Probleme anzugehen und etwas dagegen zu tun. Alles beginnt bei dir. Alles was du tun musst, ist die Bequemlichkeit und die Gleichgültigkeit eintauschen – gegen Verantwortung, Mut und Neugier. Fairer Deal!

… noch bessere Ergebnisse und Ziele

Viel zu viele Menschen haben, gerade heute und mehr als je zuvor, Angst zu scheitern, Angst zu versagen und Angst vor ihrer Unvollkommenheit. Ich kann mich auch hier natürlich nicht freisprechen. Ich habe mich wirklich bemüht zu zählen, wie oft ich etwas abgebrochen oder hab liegen lassen, weil ich es perfekt machen wollte. Weil ich Angst hatte, das gut nicht gut genug ist. Heute könnte ich mich über das “Was wäre wenn” ärgern, doch das tue ich keineswegs. Ich habe dabei nämlich etwas enorm wichtiges gelernt.

Genau das Gegenteil ist nämlich wichtig. Die bedingungslose Akzeptanz unserer Unvollkommenheit ist es, die uns wirklich Freiheit schenkt. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Drang nach Perfektion und einem überlegten und achtsamen Handeln. Sobald du das erkennst, kannst du dich von all deinem Ballast befreien und dein Leben in die Hand nehmen. Perfektionismus ist eine kulturelle Illusion, in allen erdenklichen Formen und Farben. Diese Illusion sorgt nicht nur für Stress und Ängste, sondern hält uns auch davon ab die Dinge zu tun, die wir wirklich tun sollten. Wir können großartiges und wertvolles erschaffen, wenn wir uns davon frei machen.

Denk an den Fortschritt, den Prozess und an dein Ziel – nicht an die Perfektion. Die Welt belohnt keinen Perfektionismus. Sie belohnt Menschen, du wirklich etwas tun. Und der einzige Weg wirklich gute Dinge geschissen zu bekommen, ist zu akzeptieren, dass wir unvollkommen sind.

… noch mehr Whatsapp, Follower, Memes und perfekte Instagram Welten

Ich taufe dich auf den Namen “Pippi Langstrumpf Style” Ist das nicht super? Wieder etwas, dass ich betiteln konnte. “Und ich konsumier die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt”.  Ich kann es gar nicht oft genug erwähnen. Ich hoffe es brennt schon in euren Augen: Netflix Gesellschaft. On-Demand Konsum. Entertainment scheint das Wichtigste überhaupt zu sein. Wie viel Zeit verschwendest du an reines Entertainment? Wir tauschen Träume gegen kurzfristiges Amüsement ein. Bist du dir deines Verhaltens und deiner Muster bewusst? Kannst du aus dem Stehgreif sagen, wie viel Zeit du täglich sinnlos verschwendest? Ist es nicht an der Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren? Notiz: Wenn mir jetzt irgendwer sagt, dass die wichtigen DInge für jeden anders sind, dann knallts. Gleiches gilt für all die, die mir jetzt erzählen wollen, dass sie bei 17 Stunden Netflix besser abschalten können. Für alles eine Ausreden zu haben, macht es nicht wirklich besser. Mein Vorschlag für uns alle wäre der Folgende:

Lernen wieder Mensch zu sein.

Aufhören Augenkontakt zu meiden. Aufhören sich hinter seinem Handy zu verstecken. Öfter lächeln. Die Geschichte anderer Menschen kennenlernen. Aufmerksam zuhören. Wie sonst wollen wir echte (zwischenmenschliche) Beziehungen aufbauen, wenn wir ständig von irgendwelchen Dingen abgelenkt sind? Geschweige Denn, dass wir eine wirklich Beziehung zu uns selbst aufbauen können. Es ist einfach unmöglich, wenn wir nebenbei whatsappen, instagrammen und facebooken. Wenn wir wie die Geier am Display kleben und nur noch Augen und Ohren für die nächste Push-Notification haben, dann berauben wir uns echter, tiefer und realen Beziehungen. Also zu echten und realen Menschen, falls das für einige schwer zu verstehen ist. Gleiches gilt übrigens für das ganze Schreiben und den permanenten Whatsapp-Verkehr.

Ich kanns echt nicht mehr ertragen. Mal ehrlich, haltet die Finger still und hört auf zu texten. Jeder von uns wird gemerkt haben, dass dieses ganze dämliche Geschreibe mehr kaputt macht, als das es rettet oder bewirkt. Persönliche Gespräche, kein Witz, wirkt Wunder. Eines Tages wirst du all die Erinnerungen an Erlebtes vermissen, nicht aber den Emoji, den du nicht versendet hast. Think about it.

…noch mehr (und mehr) Bestätigung von außen/anderen

Um dir mal direkt den Wind aus den Segeln zu nehmen: Drogenjunkies sagen auch immer, sie seien nicht süchtig. Die meisten von euch sind euch süchtig und Junkies. Dopamin-Junkies. Wie kommt das? Das menschliche Gehirn sucht nach Anerkennung und Bestätigung. Wir machen uns konstant Gedanken darüber, was andere wohl denken. Wir machen uns Gedanken darüber wie wir aussehen, welche Klamotten wir tragen und wie das Make-Up aussieht. Wir fragen uns, ob sie uns wirklich mag und ob er nicht doch ne andere heißer findet. Wir machen uns Sorgen, dass wir nicht dies oder das erreichen, haben Angst auf die Fresse zu fallen und Angst uns zu blamieren. Wir fragen uns, ob der, der wir sind, gut genug ist. Sind wirs wert? Und natürlich machen wir uns auch Gedanken über all das, was irgendwelche Volltrottel irgendwann mal zu uns gesagt haben. Und dank Social Media – mit seiner Kultur der permanenten Bestätigung und Aufmerksamkeit, virtuellen Herzen, Fake Love und seinem nicht-enden wollenden Feed an perfekten Ärschen, Leben und Körpern – intensiviert da all unsere Probleme. **SHIT**

Realisiert das eigentlich irgendjemand? Du brauchst in deinem Leben weder die Bestätigung von Insta, noch von deinen Followern. Alles was es ist, ist verschwendete Zeit, mehr nicht.

Notiz: Ich mache jetzt hier mal wieder nen Punkt. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass sich meine “Tonlage” im Laufe des Textes etwas verändert hat. Denk daran, dieser Beitrag ist eh nur ein Vorbote für einen detaillierteren Beitrag dieser gesellschaftlichen Missstände. Ich bin mal eben kurz durchatmen. Falls du also jetzt schon Pipi in den Augen hast, solltest du nicht weiterlesen.  Oder gerade dann?

… noch mehr Daily-Drama

Im in Miami, Bitch. Da ich gerade vom Atmen komme, gönne ich dir an dieser Stelle auch nochmal 10 Sekunden der Ruhe und Glückseeligkeit.

Bereit? 99% des Daily-Dramas machen wir uns nicht nur selber, nein, 99% sind auch völlig unnötig. Ach ja, und gar nicht real. Du machst dir dieses Drama in deinem Kopf. Kurzzeitiger Blutdruckanstieg. Die meisten Dramen entstehen immer dann, wenn wir uns innerlich gegen äußere Umständ wehren. Du selbst gibst diesem Drama Bedeutung., nicht deine Umwelt, nicht die Worte deiner bösen bösen Kollegin und auch nicht die Whatsapp deiner Ex.

…jemand komplett anderes sein.

Jetzt wird es doch echt romantisch, oder? Es liegt in der Natur von uns Menschen, dass wir versuchen andere Menschen zu imitieren. Früher waren es irgendwelche Sport-Idole und Promis, heute sind es selbsternannte Influencer und Instasternchen. Wir tun das besonders immer dann, wenn wir uns in unserer eigenen Haut nicht sonderlich wohl fühlen und wir einen anderen Menschen anhimmeln. (Ups, na, wie viele haben jetzt einen Aha-Moment?)

Das Problem was sich dadurch ergibt, ist die Tatsache, dass wir uns dadurch zwangsläufig innerlich noch leerer fühlen. Warum? Weil wir eine Persönlichkeit anhimmeln, die in ihren Qualitäten, Werten und Fähigkeiten einzigartig ist. EINZIGARTIG!

Ja, ich weiß, Mama hat dir immer gesagt, dass auch etwas ganz Besonderes bist, aber.., jetzt Achtung, einfache Frage: bist du lieber eine scheiß Kopie oder einfach ein verdammt geiles Original? Wir haben alle unsere Fehler, unsere Macken und unsere bekloppten Eigenarten. Je schneller du das begreifst, desto wohler wirst du dich sicher auch in deiner eigenen Haut wohlfühlen. Hör auf jemand anderes sein zu wollen und versuche erst einmal du selbst zu sein – da scheitern ja schon viele. Warum feierst du dich denn nicht einfach selbst. Ne, nicht für das 75 Selfie, sondern dafür du zu sein. Du geile Sau du. Du kleine, ganz besondere Kreation.

Wenn du dich wie ein Fisch ohne Wasser fühlst, na dann suche dir halt nen anderen See oder Tümpel oder Fluss. Ein Fisch bleibste trotzdem. Sei du selbst. Ich mein, ist es für dich nur erstrebenswert dein Leben in die Länge zu ziehen, statt vielleicht auch in die Tiefe und die Breite? Mach es dir in deinen eigenen Schuhen und in deiner eigenen Haut bequem, denn du trägst sie noch ein Leben lang. Wenn du das schaffst, dann interessiert dich all das Bla Bla der anderen nicht mehr.

… noch mehr (und mehr) Vertrauen

Auch mit dem (Selbst)vertrauen ist das so eine Sache. Wir nutzen es, um unsere ÖÄngste und Zweifel zu umgehen. Während wir hier so auf der Straße des Lebens fahren (öööh, in Richtung Wüste?), merken wir, dass wir eigentlich relativ selten die 100% (Selbst)vertrauen haben, die wir uns so wünschen, wenn wir etwas völlig Neues beginnen. Doch wenn wir diesen Weg einfach gehen, weitergehen und unsere Ressourcen nutzen, dann wird das schon. Oft wollen wir erst dann starten, wenn wir uns wirklich bereit fühlen. Also so richtig bereit. Bereit für einen neuen Job, für eine neue Beziehung, für einen Umzug, für ein klärendes Gespräch oder für das Lernen neuer Dinge.

Doch you know what? Wir werden NIEMALS 100% bereit sein. Dieses Warten ist einfach nur eine weitere Ausrede. Das “Spiel” funktioniert nämlich genau andersherum. Tritt raus aus deiner Wüste, deiner Komfortzone, riskiere deinen Stolz und du wirst belohnt. Es bedarf keiner weiteren Argumente. Mach es einfach! Starte einfach. Schritt für Schritt. Du wirst sehen, du wirst belohnt.

…noch mehr (und mehr ) Dinge

Wie heißt es so schön? Zu viele Menschen, kaufen zu viele Dinge, welche sie nicht brauchen, von Geld, welches sie nicht besitzen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht einmal kennen. Das klingt beim Lesen doch schon dermaßen dämlich, willst du wirklich einer von diesen Menschen sein? Fülle dein Leben mit Abenteuern, mit Menschen und Erfahrungen, mit Einsichten, Geschichten und Emotionen. Mit Fragen und mit Antworten – nur einfach nur mit Dingen. Teile Geschichten, Weisheiten und Lektionen mit der Welt, lehre und lerne, statt dein 29 paar Schuhe, deine Hochzeit oder deine Titten auf Instagram zu präsentieren.Unserer physischer Besitz macht uns, NACHWEISLICH, nicht glücklich. (Darüber werde ich auch mit keinem Laien diskutieren!!!) Nein, im Gegenteil, diese Sucht nach physischer Befriedigung entfernt uns von Dingen, die uns wirklich glücklich machen. Manchmal müssen wir physischen Besitzt über Bord werfen, um unseren Träumen näher zu kommen. Manchmal, ja manchmal, müssen wir das aufgeben, was wir wollen und akzeptieren, wer wir sind. Dass das, was wir bereits haben, völlig ausreichend ist. Mehr und mehr macht dich nicht glücklich, sondern befriedigt deine krankhafte Sucht – die Sucht nach Bestätigung und Anerkennung.

So, und why do all good things come to an end?

Weil ich jetzt meine ganze Energie und meinen Hirnschmalz in neue Beitrag investieren werde.

Bis dahin, Cheers und Küsschen

Alex

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